Emberger, Angelika
"Das wunderbarste an der Malerei ist für mich, dass ich dabei völlig das Raum- und Zeitgefühl verliere und dass ich Menschen mit meinen Bilder Freude bereiten kann."
Angelika Emberger
Angelika Emberger
Über sich
Geboren wurde ich am 1.10.1978 im wunderschönen Zillertal/Österreich. Seit ich denken kann, hat mir die Malerei Freude bereitet. Glücklicherweise hat mein Vater mir auch das nötige Talent dafür vererbt.
In meiner kompletten Schulkarriere kann ich mich nur an ein einziges Fach erinnern, an dem ich wirklich mit vollkommener Leidenschaft teilnahm: Kunsterziehung.
Nach der Pflichtschule erlernte ich den Beruf Bürokauffrau. Leider musste ich aber bald feststellen, dass mich dieser Beruf auf Dauer nicht erfüllte, deshalb entschloss ich mich schließlich einen anderen Weg zu gehen. Ich holte die Matura nach und ging an die Universität. Ich kämpfte mit dem Gedanken, Kunst zu studieren. Aber ich hatte Bedenken, dass ich die Freude an der Malerei verlieren könnte, wenn ich mich beruflich künstlerisch betätigen würde. Also gab es eigentlich nur ein alternatives Studium: Psychologie. Dadurch lernte ich die menschliche Psyche besser kennen und glücklicherweise hat mich dieses Studium auch bei der Malerei sehr bereichert. Der Zugang zu meinem Unterbewusstsein, zu meinen Träumen und somit auch zu meiner Kreativität hat sich dadurch entscheidend verbessert.
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Über die Malerei
Leider muss ich Sie jetzt enttäuschen. Wenn Sie eine Malerin erwartet haben, die dem typischen Künstlerklischee entspricht, dann sind sie bei mir falsch. Ich bin nicht immer unglücklich verliebt, habe kein Bedürfnis mir ein Ohr abzuschneiden und kämpfe auch nicht ständig mit meinen inneren Dämonen. Meine Motivation zu malen ist sehr viel langweiliger. Ich verarbeite in meinen Bildern hauptsächlich positive wie negative Erfahrungen, die ich im Laufe meines Lebens mache. Malkurse habe ich noch keine besucht. Ich finde es viel spannender die Techniken selbst zu erlernen und die Inhalte meiner Bilder kann mir sowieso keiner beibringen. Denn das sind meine eigenen Gefühle, Eindrücke und Emotionen.
Es geht mir nicht darum, möglichst viele Bilder für viel Geld zu verkaufen. Viel wichtiger ist mir, dass meine Bilder die Fantasie beim Betrachter anregen und ihn vielleicht sogar zum nachdenken bringen.




