Finder, Gesine

Finder, Gesine


Gesine Finder

Über sich

Stetig meinen Horizont erweiternd, wandere ich auf den Pfad meines Lebens. Ständige Ideen, mich zu formulieren, treiben meine Schöpfungen an und so schöpfe ich Tag um Tag um Tag um Nacht...
1971 in Nauen (in der Nähe von Berlin) geboren, fing ich schon in den frühsten Jahren an kreativ zu sein, es wurde jedoch nicht erhört, gesehen und gefördert. Das stärkte mein autodidaktisches Dasein. Ohne je eine Kunstschule zu besuchen und ohne einen Guru, eignete ich mir Schritt um Schritt, die Fähigkeiten an, meiner Seele Ausdruck zu verleihen. Mit viel Fleiß bin ich zu der geworden, die ich heute bin:
Gpunkt Finderin
Mein Künstlername ergibt sich einerseits aus der Assoziation auf mein Geburtsnamen "Gesine Finder" und hat anderseits die Bedeutung des Gpunkt Finders, desjenigen, der nicht nach dem "Gpunkt" sucht, sondern einfach findet, derjenigen, die die Stimulans der Idee "Leben" einfach sieht, schmeckt, hört, riecht und fühlt. Die den "Orgasmus", wenn sie eine Erkenntnis bekommt, einfach auf Papier bringt. Somit ist der Motor meines Antriebes erklärt.

Über die Arbeit

Mein Schaffen ist fast wie ein Muss, erst überkommt mich ein Gefühl, der Drang geäußert zu werden. Ich sehe schemenhaft das Werk (Bild, Foto, Animation, Comic, Text...) und dann dolmetscht meine Hand den Seelenruf. Die Kreationen kommen zu mir, so als würde ich Post aus einer anderen Dimension bekommen, und immer wieder bin ich über das fasziniert, was mir meine Schöpfungen erzählen.
Der Prozess der Entstehung ist für mich wie ein grenzenloser Flug. Zeit- und raumlos tauche auch ich in das Werk ein. Dann erschnellen erkenntnisvolle Metaphern mein Herzschlag und wie oft schon haben meine Bilder mich zum Lachen gebracht - in Stunden großer Traurigkeit. Wie Oft schon haben meine Bilder mir Mut gemacht, mein Leben zu meistern - in Stunden großer Verzweiflung.
Ich sehe dieses Talent als ein Geschenk an, welches ich bewahre, liebe, nutze und anderen Menschen gerne daran teilhaben lasse...
...Im Jahr 1994 kam ich durch ein glücklichem Zufall in die Theaterbranche. Als ich bei der Studiobühne Bayreuth zu arbeiten anfing, wusste ich nicht wirklich, was mich erwartet, welche Aufgaben ich zu meistern habe, doch ich wurde mit offenen Armen und Vertrauen in meinen Fähigkeiten empfangen und dort bekam ich die außergewöhnliche Möglichkeit mich in so gut wie allen kreativen Bereichen auszutoben... heute lebe ich in Berlin und bin glücklich über jegliche kreative Gelegenheit.

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