Anne Heintze

Über sich

Mich interessieren Menschen. Menschen auf unterschiedlichste Arten. Ich arbeite mit ihnen als Coach und Trainerin und berate Menschen bei Mann-Frau-Themen (Partnerschaft, Liebe, Krisen, Sexualität, Wachstum, Loslassen). In den vergangenen 20 Jahren hatte ich viele Tätigkeiten, bei denen der Mensch im Mittelpunkt stand. Die Berufe und Aufgaben haben sich irgendwie unlogisch-logisch aneinandergereiht, bis ein großes starkes Bild daraus wurde. Psychotherapeutin, Sterbebegleiterin, Heilpraktikerin, Kommunikationstrainerin, Führungskräftecoach. Vor allem und ganz zuvorderst, war und bin ich leidenschaftliche Mutter und Frau. Ich habe 4 Töchter und 1 Sohn (Patchwork) groß gezogen. Mein Welt- und Menschenbild wurzelt stark im buddhistischen Denken und ich versuche meine Werte zu leben: Achtsamkeit, Offenheit, Ehrlichkeit, Demut. Glück ist für mich, wenn ich für etwas Höheres leben kann, als nur für mich selbst.

Über das Schreiben

Schreiben ist für mich Nahrung. Schreiben ist für mich Wasser. Schreiben ist mein Hafen. Worte und Sprache waren mir schon immer unendlich wichtig. Präzision im Denken, Wortgenauigkeit und (im Gespräch) die Absicherung, ob mein Gegenüber auch wirklich verstanden hat, was ich sagte und meinte. Ich schreibe für mich, manchmal an mir bekannte Personen oder mit dem Gedanken an den Einen oder Anderen. Eigentlich denke ich nur laut. Und im Denken werden mir manche Gefühle, Ahnungen und Strömungen klarer, als wenn ich sie nicht formulieren müsste. Alles, was mir in meinem beruflichen und privaten Alltag so begegnet, kann mir ein Thema zum (be)schreiben werden, je nachdem, wie viel emotionale Ladung es bei mir freisetzt oder wie sehr mein Hirn gereizt wird, mich damit auseinander zu setzen. Mal als Gedicht, mal einfach nur als Gedanke. Mal einfach ins Unreine und dann lasse ich es auch so, oder manchmal muss ich an etwas feilen,

 

© Anne Heintze

bis es für mich stimmig ist. Manchmal, sehr selten, ist auch alles gleich perfekt wie es getippt wurde und wird nicht mehr geändert. Ich verarbeite im Schreiben mein Leben, stelle mir Fragen und suche Antworten. Ich beichte mir. Und kann nicht anders, als vage Empfindungen in Worte zu kleiden, sie mir anzuschauen und mich in ihnen zu spiegeln.
Ich bin immer auf der Suche nach Codeworten, für mich und für dich.

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