Breuer, Richard Karl

Breuer, Richard Karl


     

    "Illusionist & Schriftsteller - lebt vornehmlich von Luft und Liebe und bewohnt ein unendlich großes Schloss hoch oben in den Lüften (wo schon mal der Sauerstoff knapp werden kann) und neurotisches Harmoniebedürfnis und Ästhetikfetischist."

    Richard K. Breuer über sich

    Richard Karl Breuer

    Über den Schriftsteller
    Richard Karl Breuer wurde 1968 in Wien geboren und lebt auch dort. Eine wirtschaftlich geprägte Schulausbildung entführt ihn für den Zeitraum eines Jahrzehnts in kleine und große Bankhäuser. Danach wollen die gesammelten Erfahrungen in einer Softwareschmiede kreativ umgesetzt werden. Im April 2002 beginnt er mit der Arbeit an seinem ersten Roman. Bald kommt es zur unweigerlichen Konfrontation zwischen Pflicht erfüllendem Brot- erwerb und musischer Kreativbetätigung. Das mehrere Monate dauernde zähe Ringen des Autors wird zur Antriebsfeder des Romans, der ein offenes Ende finden wird. Im Leben fällt die Entscheidung für das Schreiben. Im Juni 2006 verlegt er das erste seiner drei Manuskripte: Rotkäppchen2069. Im April 2007 wird sein erstes Theaterstück Was ist die Liebe, Katarine vom TWW produziert und aufgeführt.

    Richard K. Breuer: Text & Layout
    Gunther "Ecki" Eckert: Zeichnungen


    Download

     

    Über das Buch "Rotkäppchen 2069"
    Um ihren gesundheitlichen und sexuellen Problemen auf den Grund zu gehen, werden zwei Frauen und zwei Männer im August des Jahres 2069 an einen Quantenrechner angeschlossen und einem künstlichen Traum ausgesetzt. Doch das Experiment von Prof. Storm geht schief und die vier Versuchspersonen müssen von selbst einen Weg aus der virtuellen Welt finden, verfolgt vom künstlich intelligenten Über­wachungs­programm GIACOMO, das dies mit allen Mitteln verhindern will. Jetzt können nur noch Rotkäppchen und Egon, der Zwerg Margulevs, helfen. Eine irrwitzige, chaotische und absurde Reise­ beginnt. Werden sie den Notausgang finden?

    Der Verlag über das Buch
    Der freundliche Hinweis in der rechten unteren Ecke ist ernst zu nehmen: Kein Kinderbuch! Es ist als wäre Terry Pratchett (der Autor der Scheibenweltromane) sexuell traumatisiert worden und würde all das schreiben, was er sich aus Angst vor Zensur nicht traute. Richard K. Breuer traut sich alles. Schrill, schräg, surreal, philosophisch. Kafka meets The Matrix, und Dr. Freud nimmt den Probanden nicht mehr die Beichte ab, sondern lässt sie sie selbst ausdramatisieren. [Peter Bosch und Raoul Tollmann]

    Newsletter

     

    Offizielle Homepage

    1668.cc

     

    Werben Sie hier

    Kontakt