Francesco Madeo
Über den Autor
Der Biochemiker Prof. Dr. Francesco Madeo habilitierte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen in Deutschland und wurde aufgrund seiner wissenschaftlichen Tätigkeit mit dem renommierten Heisenbergstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Derzeit leitet Prof. Dr. Francesco Madeo an der Karl-Franzens-Universität in Graz, am Institut für Molekulare Biowissenschaften, eine Forschungsgruppe die die Mechanismen der Neurodegeneration und des Alterns untersucht. Francesco Madeo ist einer der bekanntesten Wissenschaftler Österreichs, seine wissenschaftlichen Arbeiten wurden bereits 2000 mal zitiert. Seine Entdeckungen des Selbstmords von einzelligen Organismen bilden die Basis einer alljährlich stattfindenen Konferenz mit stark steigender, internationaler Beteiligung.
Neben seinem wissenschaftlichen Engagement und seiner umfangreichen Lehrtätigkeit, verfasste Prof. Madeo den Roman „Hymne auf ein liederliches Leben“, der vor allem bei Lesungen an Schulen großen Anklang findet und einen Bezug zwischen jugendlicher Entwicklung und den damit einhergehenden Problemen bildet. Auf humorvolle und direkte Art beschreibt er Menschen, die zuviel fühlen, und daher nie "Nein" zu einem angebotenen Genuss sagen können. Diese Menschen führen ein intensives Leben- und gehen zugrunde (aber in sehr pittoresker Weise). Ausserdem ist es ein Roman über die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens in sozial schwachem Millieu.
Francesco Madeo über das Buch
Meine Buch besteht vordergründig aus einer witzigen Geschichte, die Leute lachen sehr viel bei meinen Lesungen. Mann könnte es als eine kurzweilige Geschichte nehmen. Dahinter verbirgt sich aber eine geschlossene Philosophie, an der ich lange gearbeitet habe. Ich bekomme daher in der Regel zwei Arten von Zuschriften: manche sagen: Witzige Geschichte, andere schreiben mir, dass sie sehr zum Nachdenken ageregt wurden.
-Mein Roman ist Unterrichtslektüre an einem Essener Gymnasium
-Im Herbst letzten Jahres Podiumsdiksussion mit dem Bischof von Graz über "Zeitgeist".
Seit erscheinen des Buches mehr als 50 Lesungen in Deutschland und Österreich.


